

Die Peerview Story
Verzwickte Probleme lösen
Peerview ist inspiriert von den Oblique Strategies. Dieses legendäre Kartenset wurde 1975 von Brian Eno und Gunther Schmidt für Künster entwickelt, um kreative Blockaden zu überwinden. Sie verwenden abstrakte, nicht-offensichtliche, zuweilen paradoxe Aussagen, um neuartige Denkweisen anzuregen. Diese Design-Grundsätze sorgen für Katalysatoren für wirksame Selbstreflexion und Peerberatung.
Während die Originalkarten auf den künstlerischen Schöpfungsprozess gemünzt sind, passen die Gestaltungsprinzipien zu vielen komplexen Verhaltensräumen wie Führung und Zusammenarbeit. Hier sind Lösungen üblicherweise sehr kontextabhängig. Es gibt keine Rezepte, die immer und überall funktionieren. Daher ergeben detaillierte Verhaltensanweisungen keinen Sinn. Andererseits regen abstrakte Aussagen die eigenen Gedanken der Leserin an und ermöglichen eine Kontextualisierung für die spezifische Situation. Paradoxe und humorvolle Aussagen erlauben eine gesunde Distanz zum Problem. Das Angebot von hundert Aussagen pro Thema trägt dem Umstand Rechnung, dass die meisten davon gerade hier und jetzt nicht relevant sind.
Die Oblique Strategies in Peerview wurden in Coachings, Trainings und Teamentwicklungen angewandt und getestet.
